Banken

http://www.sueddeutsche.de/geld/verbraucher-tipp-geldanlage-warum-sich-ein-tagesgeldkonto-jetzt-lohnt-1.1110899Banken bieten gerade in unserer heutigen Zeit ein extrem großes Monopol, das im finanziellen Bereich darauf ausgerichtet ist, den Menschen bzw. dem Autonormalverbraucher entsprechende Hilfestellungen zu gewährleisten. Geld ist schließlich überall im Umfluss und wird tagtäglich für verschiedenste Zwecke eingesetzt. Wer Geld hat kann sich einen entsprechenden Lebensstandard ausrichten, der sich in aller erster Linie nach dem jeweiligen Geldfluss definiert. Diese Definition fällt immer unterschiedlich aus, da das Einnahmen- und Ausgabenverhältnis von Bürger zu Bürger anders ausgerichtet ist. Mit der Hilfe einer passenden Bank hat man immer die Möglichkeit, dieses Verhältnis zu optimieren.

Dabei gibt es viele verschiedene Banken, und jeder einzelne Bank ist anders ausgerichtet und bietet unterschiedliche Leistungen. Grundlegend kann man immer davon ausgehen, dass jede Bank im Bereich der Geldanlage, Kontomodelle oder Altersvorsorge Leistungen bietet, durch die man finanzoptimiert handeln kann. Bei dem Begriff „finanzoptimiert“ geht es darum, dass man diesen Geldfluss, der sich grundlegend aus den Ausgaben und Einnahmen von Geld definiert, so regulieren kann, dass möglichst viel Geld als Puffer übrig bleibt. Der wichtigste Bereich fällt dabei immer auf Kontomodelle. Es gibt beispielsweise das Girokonto, ein Sparkonto, eine Kreditkarte oder ein Tagesgeldkonto. Jedes einzelne Kontomodell hat immer die Aufgabe, das man sein Geld verwahren kann und entsprechend aufbewahren darf. In diesem Zusammenhang bietet jede Bank unterschiedliche Tarife, die sich auf die Führung des jeweiligen Kontos beziehen. So kann man bei einem Girokonto je nach Bank ein Dispolimit einrichten, das mit einem unterschiedlichen Zinssatz versehen ist und entsprechend der Daten (Einkommen…) ausgerichtet werden darf. Dasselbe gilt auch für Tagesgeldkonten.

Je nach Bankinstitut gibt es immer verschiedene Tarifmöglichkeiten, die sich aller erster Linie nach der jeweiligen Bank richten. So gibt es Banken die einen Tagesgeldtarif von 2 % anbieten und andere Banken, die einen Tarif mit einer Verzinsung von 4 % anbieten. Ist man auf der Suche nach der passenden Bank, sollte man sich immer vor Augen halten, was man von dieser Bank erwartet und wie man seinen eigenen Finanzhaushalt gestalten möchte. Grundlegend ist es sinnvoll, dass man sich erst dann einer Bank anvertraut, wenn man sich über entsprechende Portale im Internet oder diverse Überlieferungen ein genaueres Bild machen konnte. Wenn man sich beispielsweise eine Kreditkarte zulegen möchte und dabei auf eine entsprechende Bank gestoßen ist, sollte man die Voraussetzungen in Form einer SCHUFA- oder Bonitätsprüfung durch das entsprechende Bankunternehmen genauestens begutachten, da man dadurch Aufschluss bekommt, inwiefern es sinnvoll ist, sich dieser Bank anzuschließen.

Banken 2Banken haben eine grundlegende Bedeutung in unserer Gesellschaft. Auf Banken verwahren wir unser Geld um den kompletten Finanzhaushalt lukrativer und übersichtlicher gestalteten zu können. Ohne eine Bank müsste man beispielsweise das gesamte Einkommen in Form von Bargeld aufbewahren, was mit Sicherheit nicht im Sinne der Bürger sein kann. Zusätzlich unterscheidet man immer zwischen Zentralbanken oder normalen Banken. Eine Zentralbank ist eine Art Hauptbank, die für die Herstellung von Geld zuständig ist. Zusätzlich sorgt diese dafür, dass verschiedene Geldsummen an andere Banken oder an den Staat gegen einen entsprechenden Zinssatz verliehen werden können. Schließlich muss es jemanden geben, der in Form einer Geldquelle dafür sorgt, dass Geld „entstehen“ kann. Die einzelnen Leistungen der verschiedenen Banken sind für jeden Bürger unglaublich wichtig und größtenteils darauf ausgerichtet, dass man seinen finanziellen Haushalts individuell gestalten kann. Wenn man beispielsweise vorhat, sein Geld anzulegen, ist die Hilfe einer Bank durchaus sinnvoll. Eine Bank bietet dabei Serviceleistungen im Bereich der Altersvorsorge, der Aktien oder verschiedene Sparkontenmodelle.

 

Grundlegend unterscheidet jede Bank in kurzfristige-, mittelfristige- oder langfristige Geldanlagen. Langfristige Geldanlagen definieren sich durch die Anlage einer größeren Geldsummen über einen längeren Zeitraum hinweg, bei dem man das angelegte Geld nicht verwenden darf. Mittelfristige Geldanlagen dagegen beziehen sich auf Zeiträume, die sich in einem Rahmen von ein bis zwei Jahren aufhalten, wobei man das eigene Geld nur bedingt verwenden darf. Bei kurzfristigen Geldanlagen hat man jederzeit die Möglichkeit auf die eigenen Finanzen zuzugreifen und dieses Geld zu verwenden. Gerade wenn es darum geht die eigenen Finanzen langfristig anzulegen, sei es durch Aktien, Fonds oder andere Kontomodelle, kann die Hilfe einer Bank sehr nützlich sein. Da die Facharbeiter einer Bank sich ihr Leben lang genauestens mit dieser Thematik auseinandergesetzt haben, kann der Erfahrungsschatz extrem wertvoll sein, wenn man sein Geld in diesem Bereich anlegen möchte. Die einzelnen Banken werden sich mit Sicherheit genauestens mit den Indikatoren auskennen, die für eine sichere Aktienanlage wertvoll sind.

Dasselbe gilt auch für Fonds, wobei man bei kurzfristigen oder mittelfristigen Geldanlagen wie Tagesgelder, Festgeldkonten oder Sparkonten in aller erster Linie tariflich herausfiltern sollte, für welche Bank man sich entscheidet. Die einzelnen Tarifmöglichkeiten durch die sich jede Bank definiert sind grundlegend so ausgerichtet, dass Sie den Kunden locken möchten. Aus der Tatsache heraus, dass die Banken größtenteils davon leben, dass sie Geld gegen Zinsen verleihen, sollte man sich dementsprechend ein Institut suchen, dass dabei Kunden optimiert vorgeht. Gerade im Bereich der Kredite kann es schnell passieren, dass man sich für einen Zins entscheidet, der sehr hoch ausgerichtet ist, so dass man sich im Nachhinein ärgert, da ein anderes Bankinstitut einen durchaus lukrativeren Zins vergeben hätte. Die einzelnen Tarifmöglichkeiten in Bezug auf Kredite lassen sich ebenso von Bank zu Bank unterscheiden, wobei jede Bank andere Vorteile aber auch Nachteile in sich birgt. Wenn man bedenkt, dass es die erste Bank vor rund 200 Jahren gab und sich im Laufe der Zeit ein weltweites Bild entwickelt hat, indem der Staat und die Gesellschaft von den Banken abhängig ist, kann man sich vorstellen, wie wichtig eine Bank sein kann. Durch eine Bank hat schließlich die Möglichkeit die eigenen Finanzen so weit zu regulieren, dass man das eigene Geld übersichtlich überschauen kann.

Gerade mit unserer heutigen technischen Entwicklung, die sich darauf bezieht, dass wir über elektronische Verfahren schnell und einfach Geld transferieren können, und somit jeder Normalverbraucher die Möglichkeit hat sein eigenes Geld mittels einer Bank schnell und übersichtlich per Internet zu regulieren, wird klar, wie wichtig es ist, dass man einem entsprechenden Bankinstitut angehört. In dieser Hinsicht sind Banken unersetzlich und bilden einen gesellschaftlichen Grundstein, der dafür sorgt, dass wir unser alltägliches Leben so fortführen können, wie wir es derzeit wahrnehmen.

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