Bessere Darlehen für Angestellte im Öffentlichen Dienst?

Bessere Darlehen für Angestellte im Öffentlichen Dienst?Wer im Öffentlichen Dienst tätig ist, profitiert von günstigeren KFZ- und Rechtsschutzversicherungen. Doch die Versicherung für den Öffentlichen Dienst allein ist nicht der einzige Vorteil, die eine Anstellung bei der Stadt oder dem Land bringen kann. Weiterhin fallen viele Aspekte des Alltags günstiger und lukrativer aus. Dazu zählen auch Kredite bei Banken. Wer im Öffentlichen Dienst beschäftigt wird, erhält oft sehr viel bessere Konditionen. Natürlich kommt es immer auf die Kreditinstitute an, wie sie die Bonität des Antragstellers einschätzen. Doch allein durch die Betätigung für die Stadt oder das Land gelten entsprechende Personen als zuverlässiger und die Gefahr, dass sie gekündigt und dadurch zahlungsunfähig werden, ist sehr viel geringer.

Die Verbeamtung wird im Osten Deutschland nur sporadisch eingesetzt. Hier wird vor allem auf Angestellte im Öffentlichen Dienst vertraut, obwohl es sehr umstritten ist, dass dieses Vorgehen günstiger ist. Viele der Sonderrechte, die man ursprünglich nur den Beamten zusprach, wurden auch auf gewöhnliche Arbeiter der Regierung ausgeweitet. Dass sie auch bessere Konditionen für beantragte Darlehen erhalten, hat auch aus Sicht der Banken logische Gründe. Entsprechende Arbeitsstellen gelten als sichererer als die in der freien Wirtschaft. Hier kann ein Unternehmen nicht wegen einer Fehlkalkulation Pleite gehen. Daher ist das Entlassen von Mitarbeitern im Öffentlichen Dienst nur selten nötig. Dementsprechend erhalten sie regelmäßig ihr Gehalt und sind in der Lage den Kredit sorgfältig zurückzuzahlen. Die Banken bewerten diesen Umstand als sehr positiv und bieten oftmals längere Laufzeiten zu sehr niedrigen Monatsraten an. Auch die Zinsen sind verhältnismäßig gering, wodurch der Angestellte im Öffentlichen Dienst oft sorglos ein Darlehen für verschiedene Zwecke beantragen kann.