Finanzdienstleistungen schwieriges aber wichtiges Thema

Finanzdienstleistungen schwieriges aber wichtiges Thema Wer den Begriff „Finanzdienstleistungen“ hört, fragt sich vielleicht zunächst einmal, was damit denn wohl alles gemeint ist? Bei Finanzdienstleistungen handelt es sich um die Bereitstellung, Anlage und Verfügung von Liquidität bzw. Vermögen sowie auf dessen Verwaltung zielende Dienstleistungen. Finanzdienstleister sind zunächst einmal die Kreditinstitute mit den gesetzlich festgelegten Bankgeschäften (v. a. Zahlungsverkehr, Kredit-, Einlagen-, und Wertpapiergeschäft. Aber auch die banknahen Institute wie beispielsweise Versicherungen, Leasing-, Factoring-, Kreditkarten-, Kapitalbeteiligungen und Kapitalgesellschaft fallen unter den Großbegriff Finanzdienstleister. Die dritte und letzte Gruppe, die ebenfalls unter diesem Begriff fällt, sind die Vermögensverwaltungs-, Anlageberatungsgesellschaften und Broker.

Banken und Bank nahe Institute haben sich seit Mitte der 1980 er Jahre zunehmend zu Allfinanzunternehmen verbunden, die die unterschiedlichsten Finanzdienstleistungen aus einer Hand anbieten. Zunehmend treten aber auch Nichtbanken am Markt für Finanzdienstleistungen auf, z. B. Fluggesellschaften durch die Ausgabe von Kreditkarten oder Autohersteller über eigene Absatzbanken, die Kredite zum Autokauf vergeben.

Was genau aber versteht man denn unter Allfinanzunternehmen?

Hierbei handelt es Unternehmensgruppen, die durch Gründung von Tochterunternehmen, Verflechtungen bzw. Kooperationsabkommen zwischen Großbanken und Versicherungsunternehmen entstanden sind. Vorwiegend seit Mitte der 1980 er Jahre. Allfinanzunternehmen streben danach, ihre Kunden umfassend bei der privaten Vermögensbildung zu beraten und ihnen ein breit gefächertes Spektrum an Bank- und Finanzdienstleistungen, Versicherungsprodukten, Bausparverträgen sowie die Vermittlung von Immobilien anzubieten.

Was bedeutet eigentlich eine Dienstleistungsgesellschaft?

Von einer Dienstleistungsgesellschaft spricht man, wenn der tertiäre Sektor, der Dienstleistungssektor, unter den Wirtschaftsbereichen einer Gesellschaft eine dominierende Stellung einnimmt. Dominierend ist ein Wirtschaftsbereich dann, wenn durch ihn mehr als 50% der Bruttoschöpfung eines Staates erwirtschaftet werden und über die Hälfte aller Erwerbstätigen in ihm tätig sind. Deutschland gilt seit den 1970 er Jahren als Dienstleitungsgesellschaft. 2002 waren rund 65 % aller Erwerbstätigen im tertiären Sektor beschäftigt; zugleich lag der Anteil der Einnahmen aus diesem Sektor an der Bruttowertschöpfung bei etwa 70 %. Im primären Sektor, der Land- und Forstwirtschaft, waren 2002 dagegen nur noch rd. 2,5 % der Beschäftigten tätig, im sekundären Sektor, dem Waren produzierenden Gewerbe , rd. 32,5 %.

Anforderungen an die Arbeitnehmer in Finanzdienstleistungen

Tätigkeiten im Dienstleistungssektor – egal welcher Art – sind im Allgemeinen abwechslungsreicher als diejenigen in der Produktion. Während z. B. am Fließband bestimmte, stereotype Handgriffe immer wieder durchgeführt werden, müssen sich Arbeitnehmer selbst bei Dienstleistungen, die keine hohe Qualifikation erfordern, häufig auf neue Herausforderungen einstellen und entsprechend reagieren. Dienstleistungen stellen daher hohe Ansprüche an die Flexibilität der Arbeitnehmer. Diese müssen zudem bereit sein, ständig dazuzulernen, um mit sich ändernden Anforderungen an ihre Tätigkeit zurechtzukommen. Das trifft insbesondere auf Dienstleistungen zu, deren Ausübung eine höhere Qualifikation erfordert.

Allerdings ist in Zukunft nach Einschätzung von Experten nicht der Spezialist gefragt, sondern eine Arbeitnehmerpersönlichkeit, die sich auf ihrem Fachgebiet zwar auskennt, sich aber auch allgemein weiterbildet und weiß, wo sie gewünschte Informationen finden kann. Arbeitnehmer müssen also sowohl eine allgemeine Lernbereitschaft und Lernfähigkeit mitbringen, als auch Kenntnisse auf einem Spezialgebiet vorweisen können. Da im Dienstleistungssektor der Kundenkontakt in den meisten Fällen eine große Rolle spielt, werden auch die kommunikativen und sozialen Fähigkeiten der Arbeitnehmer immer wichtiger. Das weit verbreitete Arbeiten in Teams, erfordert Kommunikationsfähigkeit und soziale Kompetenz . Dabei werden auch die sogenannten Soft Skills, allgemeine, nicht berufsbezogene Fertigkeiten, wie Team- und Entscheidungsfähigkeit sowie selbstständiges Denken, immer wichtiger.

Auch im Dienstleistungsbereich schreitet die Rationalisierung durch Technisierung und Automatisierung voran, etwa bei Banken. Das Ersetzen teurer Arbeitskräfte durch vergleichsweise kostengünstigere Technik führt insbesondere unter den gering qualifizierten Dienstleistungsberufen zu einem Anstieg der Arbeitslosenquote. Erwerbstätige, die z. B. aufgrund ihres Alters Schwierigkeiten im Umgang mit neuen Techniken haben oder nicht an Weiterbildungsmaßnahmen teilnehmen, haben auf einem solchem Arbeitsmarkt kaum noch eine Chance.

Aufgliederung der Finanzdienstleister

Die moderne Wirtschaft ist eine Geldwirtschaft. Für ihr Funktionieren kommt daher den Banken eine zentrale Stellung zu, deren wichtigste Aufgaben u. a. die Kreditversorgung, der Zahlungsverkehr und die Geldanlage sind. Da das Bankwesen privatwirtschaftlich organisiert ist, haben Staat und Gesellschaft naturgemäß großes Interesse daran, die Tätigkeit der Geldhäuser zu überwachen und bei Bedarf Regeln zu erlassen, damit die Grundlage des Wirtschaftssystems, das Geldsystem, ihren Bedürfnissen gemäß gestaltet bleibt.

Finanzierungsleasing

Beim Finanzierungsleasing sucht der Leasingnehmer das Wirtschaftsgut nach seinen Wünschen beim Lieferanten aus, und der Leasinggeber wird als Besteller rechtlicher und wirtschaftlicher Eigentümer des Leasingobjektes. Der Leasingvertrag ist während der Laufzeit ( meist mehrjährige, feste Grundmietzeit) für beide Seiten unkündbar. Abhängig davon, ob die Anschaffungs- oder Herstellungskosten des Leasinggebers sowie alle seine Nebenkosten in der Grundmietzeit voll oder nur z. T. gedeckt werden, unterscheidet man Voll- und Teilamortisationsverträge. Dem Leasinggeber als juristischen Eigentümer stehen die wirtschaftlichen Risiken und Chancen aus dem Leasingvertrag zu. Hiervon zu unterscheiden ist das angloamerikanische Finance-Lease, das den Übergang aller wesentlicher Risiken und Chancen auf den Leasingnehmer voraussetzt und diesen deshalb als wirtschaftlichen Eigentürmer betrachtet.

Finanzdienstleistungen schwieriges aber wichtiges Thema 02Factoring

Factoring kommt aus dem Englischen und bedeutet so viel Agent oder Vertreter. Dabei handelt es sich um ein Finanzierungsgeschäft, bei dem ein Unternehmen Forderungen aus Waren- und Dienstleistungen an ein spezielles Kreditinstitut ( den Faktor) verkauft. Der Factor schreibe dem Unternehmen nach Abzug von Zinsen den Forderungsbetrag gut und übernimmt gegen eine Factoringgebühr die Buchhaltung, den Einzug der Forderungen, das Mahnwesen und oft auch gegen eine Provision (Delkredere) das Ausfallrisiko. Fractoring verbessert die Liquidität und senkt den Buchhaltungsaufwand. Darüber hinaus erlaubt es dem Unternehmen, das Insolvenzrisiko seiner Kunden zu umgehen. In der Exportfinanzierung wird der Verkauf von Forderungen als Forfaitierung bezeichnet.

Kreditkartenbetreiber

Die Kreditkartenbetreiber nehmen inzwischen einen großen Rahmen im Finanzdienstleistungssektor ein. Anbieter am Kreditmarkt sind v. a. Geschäftsbanken und anderweitige Kreditvermittler sowie die Notenbanken als Geldgeber der Banken. Die größten Interessenten sind dem Kreditumfang nach Unternehmen und öffentliche Gebietskörperschaften. Ein Kreditgeschäft ist jedes Verpflichtungsgeschäft, infolge dessen der eine Teil sofort, der andere erst zu einem späteren Zeitpunkt zu leisten hat. Kreditgeschäfte der Banken lassen sich zergliedern in Geldleihgeschäfte, bei denen dem Kreditnehmern Buch- oder Bargeld zur Verfügung gestellt wird, und Kreditleihgeschäfte, bei denen Banken durch Übernahme von bedingten Zahlungsversprechen gegenüber Dritten ihr Ansehen bzw. ihre Bonität zur Verfügung stellen (Akzeptkredit und Avalkredit).

Rechtsgrundlage des Kreditgeschäftes ist in der Regel ein Kreditvertrag (Darlehnsvertrag , Kaufvertrag unter Stundung des Kaufpreises), in dem sich der Kreditgeber verpflichtet, dem Kreditnehmer von einem bestimmten Zeitpunkt an für eine bestimmte oder unbestimmte Zeit einen Kredit zu gewähren. Der Kreditnehmer verpflichtet sich u. a. zur rechtzeitigen Zins- und Rückzahlung. Die genaue Vorschrift ist im VerbrKrG (Verbraucherkreditgesetz) niedergelegt.

Verbraucherkreditgeschäft

Das Verbraucherkreditgesetz ist ein Gesetz zur Regelung des Verbraucherkredits, welches 1991 das bisherige Abzahlungsgesetz ablöste. Es erfasst Kreditverträge und Kreditvermittlungsverträge zwischen einem beruflichen oder gewerblich handelnden Unternehmer (Kreditgeber oder Kreditvermittler) und einer natürlichen Person (Verbraucher). Allerdings gehören Kredite für eine bereits ausgeübte gewerbliche oder selbstständige berufliche Tätigkeit des Kreditnehmers nicht dazu.

Wesentliche Elemente des Kreditvertrags: ein Kreditvertrag ist jeder Vertrag, durch den ein Kreditgeber einem Verbraucher einen entgeltlichen Kredit in Form eines Darlehns, eines Zahlungsaufschubes oder einer sonstigen Finanzierungshilfe gewährt. Bagatellkredite mit einem Nettokreditbetrag bis zu 200 € und Existenzgründungsdarlehen, die 50 000 € übersteigen, fallen nicht unter das Verbraucherkreditgesetz.

Kapitalmarkt

Der Kapitalmarkt ist der Markt für langfristige Kredite und Kapitalanlagen. Er umfasst die Verhältnisse und Bedingungen, unter denen Kapital angeboten und nachgefragt wird; sei es in Form von Hypothekenkrediten, Investitionskrediten, langfristigen Finanzierungskrediten oder finanziellen Beteiligungen. Im engeren Sinne ist der Kapitalmarkt der Markt für langfristige Wertpapiere (Wertpapiermarkt), üblicherweise unterschieden in Anleihemarkt oder Rentenmarkt (Markt für festverzinsliche Wertpapiere, d. h. insbesondere Bankschuldverschreibungen, Anleihen der öffentlichen Hand und Industrieobligationen) und Aktienmarkt (Markt für Beteiligungspapiere).
Beim Renten- und Aktienmarkt wird weiterhin zwischen dem Primärmarkt. d. h. dem Markt für neu herausgegebene Wertpapiere, und dem Sekundärmarkt, d. h. dem Markt für die im Umlauf befindlichen Wertpapiere, unterschieden. Die Wertpapiermärkte an den Börsen werden auch als organisierte Kapitalmärkte bezeichnet ( z. B. der amtliche Handel). Am nicht organisierten Kapitalmarkt werden Darlehen, Beteiligungen oder Hypotheken entweder direkt zwischen Anbietern und Nachfragern gehandelt oder indirekt über Banken. Den Gegensatz zum Kapitalmarkt bildet der Geldmarkt, der Markt für kurzfristige Kredite. Beide Märkte stehen über dem Zins in enger Wechselbeziehung zueinander. Z. B. wird ein Anleger bei sinkendem Geldmarktzins dazu neigen, sein Vermögen in langfristige Papiere umzuschichten, da zu erwarten ist, dass deren Kurse steigen.

Der Kapitalmarkt bringt das Schuldnerinteresse an langfristiger Finanzierung mit dem Gläubigerinteresse an kurz- oder langfristigen Anlagen zur Deckung. So können sich z. B. die Emittenten festverzinslicher Wertpapiere Kredite für Laufzeiten von einem Jahr bis über 20 Jahre beschaffen. Die Käufer solcher Papiere sind während der Laufzeit dennoch nicht gebunden, weil die Papiere nicht an der Börse veräußert werden können. Während den Aktionären Erträge in Form von Dividenden zufließen, erhalten die Besitzer von festverzinslichen Wertpapieren die bei der Emission des Papiers vereinbarten Zinszahlungen. Da sich der Kurs der festverzinslichen Wertpapiere nach Angebot und Nachfrage richtet, schwankt der Kapitalmarktzins bzw. die Umlaufrendite der Papiere gegenläufig zum Kurs. Steigt z. B. die Nachfrage nach Anleihen und bei zunächst unverändertem Angebot auch der Anleihekurs, so sinkt die Rendite, weil der Nominalzins festgelegt ist.

Broker

Broker sind Personen bzw. Unternehmen (Brokerhäuser), die allein berechtigt sind, Kauf- und Verkaufsaufträge an den Wertpapierbörsen auszuführen. Als Entgelt erhalten die Broker eine Maklergebühr. In Deutschland werden derartige Geschäfte traditionell von Universalbanken übernommen, seit 1994 gewinnen jedoch zunehmend Discountbroker an Bedeutung. Das sind Finanzdienstleister, die für die Abwicklung von Wertpapiergeschäften auf Kommissionsbasis Gebühren berechnen, die unterhalb der üblichen Konditionen liegen. Sie unterhalten kein Filialnetz und wickeln alle Formalitäten und Geschäfte auf dem Post- oder Telefonweg bzw. über Computer ab.

Anlageberatung

Bei der Anlageberatung handelt es sich um eine Dienstleistungsgesellschaft der Kreditinstitute und anderer auf Anlageberatung spezialisierter Unternehmen und Personen (Anlageberater), das darauf gerichtet ist, Kapitalanlegern Empfehlungen und Entscheidungshilfen bei der Geldanlag sowie beim Kauf und Verkauf der ausgewählten Kapitalanlagen zu geben. Die Anlageberatung gründet auf der Analyse der für die Wertentwicklung einer Anlage maßgeblichen Faktoren (z. B. bei Unternehmen durch Aktienanalysen und oder Finanzanalyse). Sie setzt im Interesse des Anlegerschutzes eine Klärung der Ziele der zu Beratenden bezüglich Risikobereitschaft, Ertrag und Liquidität voraus. Auch die Vermögenssituation sowie steuerliche Aspekte sollten eine Rolle spielen.

Vermögensverwaltung

Aufgabe der Vermögensverwaltung ist die Anlage von Geldern (Kapitalanlage) bei der die Anleger die Entscheidung über die Struktur eines Gesamtvermögens auf eine Bank oder eine Vermögensverwaltungsgesellschaft übertragen. Diese trifft die Anlageentscheidungen im Interesse der Anleger, aber nach eigenem Ermessen. Bei der standardisierten Vermögensverwaltung werden bestimmte Vermögensobjekte ( z. B. Aktien) zu einem Sondervermögen zusammengefasst, z. B. einem Investmentfonds, an dem sich Anleger durch Kauf von Zertifikaten beteiligen, ohne die Struktur des Sondervermögens beeinflussen zu können. Bei der individuellen Vermögensverwaltung werden die Anlageziele des Anlegers z. B. regelmäßig Ausschüttungen oder langfristiger Vermögenszuwachs, sowie seine Risikobereitschaft ermittelt und entsprechende Anlagerichtlinie vereinbart, nach denen sich die Bank zu richten hat. Das Schwergewicht der Vermögensverwaltung liegt bei der Verwaltung von Wertpapierbeständen. Sie kann aber auch Anlageobjekte wie Immobilien, Beteiligungen, Devisen, Edelmetalle, Kunstgegenstände sowie Anteile an anderen Fonds einschließen.

Finanzdienstleistungen schwieriges aber wichtiges Thema 03Geldanlage

Bei der Geldanlage handelt es sich um den planmäßigen Einsatz von durch Sparen angesammelten Geldern, um einen Zinsertrag und/oder Wertzuwachs zu erzielen oder zumindest den realen Wert der Gelder zu erhalten. Die Bildung von Sachkapital, z. B. durch Kauf einer Produktionsanlage, oder die Anschaffung von Verbrauchsgütern zählen nicht zur Geldanlage. Werden Geldmittel nicht kurzfristig investiert (z. B. zum Kauf von Aktien mit der Absicht, diese mindestens mehrere Jahre zu halten) spricht man auch von Kapitalanlage. Die Geldanlage dient insbesondere der Vermögensbildung.

Kapitalanlage

Die Kapitalanlage ist eine langfristige Anlage von Ersparnissen. Zielt sie v.a. auf ein stetiges Einkommen, werden Ertrag bringende Vermögensobjekte gekauft (z. B. festverzinsliche Wertpapiere, Aktien von ertragsstarken Unternehmen mit hoher Dividendenrendite). Steht die Werterhaltung und –mehrung im Vordergrund, so kommt darüber hinaus der Kauf z. B. von Aktien rasch wachsender Unternehmen, von Edelmetallen, Grundstücken oder Kunstwerken in Frage. Da der künftige Wert der Anlageobjekte unsicher ist, wird ein risikobewusster Anleger sein Kapital auf verschiedene Objekte streuen (Portfolio-Selektion), damit mögliche Verluste nur Teil seines Vermögens treffen.

Vermögensbildung

Die Vermögensbildung ist ein großer Bestandteil von Finanzdienstleistungen. Denn Vermögensbildung ist die Umwandlung von Einkommen in Vermögenswerte , von jetziger in zukünftige Kaufkraft. Der Vermögenszuwachs eines privaten Haushalts während eines bestimmten Zeitraums ergibt sich aus dem nicht verbrauchten Einkommen – Voraussetzung für die Vermögensbildung ist also das Sparen. Wer mit der Vermögensbildung ein langfristiges Ziel wie Altersvorsorge oder den Erwerb von Wohneigentum verfolgt, kommt an vielen Finanzdienstleistungen heutzutage nicht mehr vorbei. Deshalb ist es auch sehr wichtig, sich damit zu beschäftigen.

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