Industrienation Deutschland – wie lange noch?

Industrienation Deutschland - wie lange noch? Deutschland ist ein Land mit einem hohen Lebensstandard. Ein Großteil der Wirtschaft in Deutschland lebt von Industrien, die verschiedene Güter produzieren: Automobile, Handelsgüter und hochwertige Elektrogeräte sind hier nur einige davon. Deswegen wird Deutschland auch als Industriestaat bezeichnet. Jedoch sind die Standortkosten aufgrund der hohen Lohnnebenkosten auch enorm hoch. Das ist der Grund, warum viele Unternehmen ihre Produktionsstätten ins Ausland verlegen. Im Ausland können sie für wenig Geld sämtliche Produkte ebenso qualitativ hochwertig und schnell herstellen lassen und entsprechend dann mit wesentlich höherer Gewinnspanne weiterverkaufen. So können diese Unternehmen wesentlich größere Gewinne erzielen, als sie bei der Produktion im Inland erhalten könnten.

Wie lange es in Deutschland noch Produktionsstätten geben wird, ist fraglich. Immer mehr Betriebe wandern ins Ausland aus. In asiatischen oder osteuropäischen Ländern gestaltet sich die Produktion um einiges günstiger. Der Lebensstandard in den Entwicklungsländern ist niedriger und daher auch die Produktionskosten entsprechend niedriger. Deutschland ist ein Staat Erster Welt, was mit einem stark entwickelten und modernisierten Land gleichzusetzen ist. Das heißt, sämtliche Güter, die in Deutschland produziert werden, sind Markengüter mit bester Qualität. Die Produktion ist schnell und zuverlässig. Dadurch, dass deutsche Firmen ihre Produktionsstätten ins Ausland verlegen, können sie noch einen zusätzlichen Profit aus ihrer Produktion schlagen.

Deutschland pflegt nationale und internationale Beziehungen mit Kunden und Herstellern aus der ganzen Welt. Das Land ist offen für Zuwanderung und stellt ihre hoch entwickelten modernen Güter allen Menschen rund um den Globus zur Verfügung.

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