Archiv der Kategorie: News

Sind Antiquitäten als Geldanlage geeignet?

In-Antiquitaeten-als-Geldanlage-investieren-300x225Das Vertrauen in Aktien oder Fonds ist den Anlegern schon lange verloren gegangen. Vielmehr suchen sie inzwischen nach Anlagearten, die über einen langen Zeitraum bewiesen haben, dass sie gewinnbringend sind. Wer zum Beispiel in Antiquitäten und Kunst investiert, der kann damit durchaus ein echtes Schnäppchen machen. Allerdings sollte man auch bedenken, dass Sammlerobjekte ganz eigenen Gesetzen folgen. Sammlerobjekte unterliegen nicht selten ganz anderen Werten und Regeln, als alle anderen Geldanlagen. Mit Logik ist das Ganze oft nicht zu erklären und eine Antiquität, die heute noch wertvoll ist, kann morgen schon uninteressant sein, weil sich die Sammler anderen Objekten zuwendenden. Eine wichtige Voraussetzung, um aus einer Antiquität ein gewinnbringendes Sammlerobjekt zu machen ist ein erkennbarer Markt.

Neustart: Schuldenfrei dank Privatinsolvenz im Ausland

PrivatinsolvenzSeit dem Jahr 1999 gibt es in Deutschland die Möglichkeit das Verbraucherinsolvenzverfahren in Anspruch zu nehmen. Zu diesem Zeitpunkt wurde die damalige Konkursordnung durch das Insolvenzrecht abgelöst und das Verbraucherinsolvenzverfahren wurde in der Insolvenzordnung (InsO) geregelt.

Falls nach dem Abschluss des Insolvenzverfahrens noch Verbindlichkeiten bestehen, kann die Restschuldbefreiung in Kraft treten, das heißt, der Schuldner wird von seinen Schulden befreit. In Deutschland kann die Restschuldbefreiung sechs Jahre nach dem gerichtlichen Beschluss erfolgen, mit dem das Verbraucherinsolvenzverfahren eröffnet wurde.

So will die EU-Kommission das Geldanlegen sicherer machen

So-will-die-EU-Kommission-das-Geldanlegen-sicherer-machen-300x198Geld anlegen ist heute für viele Verbraucher gar nicht mehr so einfach. Denn wie legt man sein Geld am besten an? Auf der Bank, in Immobilien, in Gold oder bei Finanzanlageprodukten?

Der Dschungel ist für die meisten Menschen schier unüberschaubar geworden, kein Wunder, wenn kaum einer noch weiß, was die beste Möglichkeit ist, wie man sein Geld anlegen soll. Die EU will jetzt das Ganze etwas entwirren und möchte die Verbraucherrechte stärken. Kunden sollen in Zukunft bei Finanzanlageprodukten besser beraten und informiert werden. Das Gesetzespaket hat EU-Kommissar Michel Barnier bereits vorgestellt.

Was ist ein Schweizer Kredit?

schweizer-kreditSchweizer Kredite sind Kredite von schweizer Kapitalgebern. Währen durch die Finanzkrise die Zinsen und Konditionen sich bei deutschen Banken ungünstig verändert haben, sind bei Schweizer Krediten die Konditionen vergleichsweise günstig.

Der Vorteil besteht darin, dass Kreditgeber aus der Schweiz keine Schufa-Auskunft einholen. Einen Bonitätsnachweis verlangen Schweizer Kreditgeber in jedem Fall. Wer einen Sofortkredit ohne Bonitätsnachweis verspricht, sollte also nicht berücksichtigt werden. Kredite ohne Schufa bedeuten also nicht Kredite ohne Sicherheiten.

Was ist eine Restschuldversicherung und was sind die Vorteile?

RestschuldversicherungEine Restschuldversicherung sichert den Versicherungsnehmer oder seine Hinterbliebenen im Falle eines Falles ab.

Besonders bekannt ist diese Versicherung in der Immobilienbranche, aber auch bei Konsumentenkrediten kann eine Restschuldversicherung abgeschlossen werden. Dies funktioniert ganz einfach.

Absicherung durch eine Restschuldversicherung

Im Zusammenhang mit der Aufnahme eines Kredites wird eine Versicherungen gegen Arbeitslosigkeit, Krankheit oder Tod abgeschlossen. Diese Versicherung gilt während der Kreditlaufzeit. Sollte der Kreditnehmer arbeitslos oder krank werden, springt die Versicherung ein. Im Falles seines Todes gilt das ebenso. Entstanden ist das Prinzip der Restschuldversicherung in den USA. Ende der 1950er Jahre wurde es auch in Deutschland übernommen. Meist ist es bei Ratenkrediten oder bei Annuitätendarlehen so, dass eine Restschuldversicherung gegen Zahlung eines Einmalbetrages abgeschlossen wird. Diese Zahlung ist üblicherweise in dem Kreditbetrag mit enthalten. Handelt es sich um Kontokorrentkredite, wird der Beitrag typischerweise jeden Monat neu berechnet, da er sich nach dem Außenstand richtet.

Möglichkeiten der Altersvorsorge: Die Rürup Rente im Überblick

Moeglichkeiten-der-Altersvorsorge-die-Ruerup-Rente-im-Ueberblick-300x199Weil die Renten in Deutschland schon heute viele Deutsche nicht mehr ausreichend versorgen können, wurde 2005 die Rürup-Rente eingeführt. Sie ist eine steuerlich begünstigte Form der Altersvorsorge und gilt vor allem für Selbstständige als sinnvolle Alternative, da sie nicht riestern können. Stiftung Warentest hat mehr als 60 Angebote zur Rente für Selbstständige getestet und ein Vergleich der Ergebnisse vor einem Abschluss lohnt sich in jedem Fall.

Kapitalgedeckt und steuerlich gefördert

Während die gesetzliche Rente umlagefinanziert ist, wird bei der Rürup-Rente Kapital auf ein individuelles Konto eingezahlt. Zudem werden deutlich höhere Beträge staatlich gefördert, allerdings entfallen dafür die staatlichen Zulagen. Anders als bei privaten Rentenversicherungen kann die Rürup-Rente nur als lebenslange Rente ausbezahlt werden. Der steuerfreie Anteil der Basisversorgung steigt schrittweise jedes Jahr um 2 Prozent und ab dem Jahr 2025 können die Beiträge bis zu einer Grenze von 20.000.- Euro komplett von der Steuer abgesetzt werden. Während der Ansparphase ist die komplette Summe steuerfrei und erst bei der Auszahlung wird die volle Steuer fällig. Mit den Begriffen Rürup Rente Kosten lassen sich im Internet Rechner finden, die mit angepassten Beiträgen gefüttert werden können und dann individuelle Ergebnisse liefern.

EU-Wissen für KMU: Organe der EU

ZentralbankDie EU ist ein wirtschaftlicher und politischer Zusammenschluss und wird von gemeinsamen Organen und Institutionen getragen. Zentrales Leitungs- und Beschlußorgan ist der Rat, in dem die Mitgliedstaaten durch ihre Minister vertreten sind.

Die generelle Abstimmung erfolgt jedoch auf den Gipfeltreffen, zu denen die Staats- und Regierungschefs seit 1969 zusammenkommen. Die Europäische Kommission ist für die Durchführung der Ratsbeschlüsse und die Anwendung der Vertragsbestimmungen verantwortlich. Sie hat aber auch ein weitgehendes Initiativ- und Vorschlagsrecht, um die Entscheidungen der EU voranzutreiben. Deutschland ist derzeit mit Frau Michaele Schreyer und Herrn Günter Verheugen vertreten.

Der Handel mit Rohstoffen, Währungen und Aktien – ein lukratives Geschäft

Der Handel mit Rohstoffen, Währungen und Aktien - ein lukratives GeschäftIn Zeiten des billigen Geldes suchen immer mehr Anleger nach lukrativen Geldanlagen. Alle Profis wissen jedoch auch, dass ein lukrativer Handel mit Rohstoffen und Währungen zwar hohe Gewinne abwirft, jedoch auch unwägbare Risiken birgt.

Wer sich gut informiert in diesen Markt begibt kann viele dieser Risiken schon eingrenzen und hierzu bedarf es starker Partner oder einer guten Informationsquelle. Darüber hinaus kann das Kombigeld für den ein oder anderen sehr lukrativ sein. Hier weiterlesen und mehr erfahren.

EU-Wissen für KMU

Die Leistungen von deutschen Fondsgesellschaften im ÜberblickSeit dem 1. November 1993 ist der „Vertrag über die Europäische Union“ in Kraft. Inzwischen haben sich 15 selbständige Staaten völkerrechtlich verbindlich zusammengeschlossen und einen wichtigen Schritt in Richtung europäische Integration getan. Im Mai 2004 werden weitere Staaten im Rahmen des Erweiterungsprozesses diesem Vertrag beitreten.

Die ersten Etappen eines geeinigten Europas waren die Gründung der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft (EWG), die Schaffung eines geme

Die Erweiterung der Europäischen Union – Chancen für deutsche Unternehmen

Die Erweiterung der Europäischen Union - Chancen für deutsche UnternehmenDie Europäische Union ist um die Staaten Estland, Lettland, Litauen, Polen , Ungarn, Tschechische Republik, Slowakei, Slowenien, Zypern, Malta, Bulgarien und Rumänien und die Türkei nähern sich der EU kontinuierlich an.

Mit diesem Zusammenschluss bieten sich neue Märkte und damit neue Chancen, insbesondere für kleine und mittlere Unternehmen.

Die Europäische Kommission unterstützt diesen Prozess durch diese Informationskampagne der Generaldirektion Unternehmen und durch das Netzwerk der deutschen Euro Info Centres für Unternehmen u.a .

Was vom Lottogewinn unterm Strich wirklich übrig bleibt

Was vom Lottogewinn unterm Strich wirklich übrig bleibtWer träumt nicht davon, durch einen großen Lottogewinn sein Leben noch einmal total neu zu starten. Vor allem dann, wenn der Jackpot wieder einmal sehr hoch steht, bietet er den Gewinnern die Chancen, ihr Leben frei von finanziellen Sorgen zu führen. Dafür müssen lediglich ein paar Kreuze auf dem Lottoschein an genau der richtigen Stelle gesetzt werden. Richtig ist natürlich, dass die Höhe des Gewinns davon abhängig ist, wie viele Gewinner es gibt. Bei einem hohen Jackpot zieht die Chance auf einen Gewinn immer sehr viele Leute an, so ist es auch kein Wunder, dass die Schlangen an den Schaltern sehr lang sind. Aber wie kaum an einer anderen Kasse stehen die Leute an der Lottoannahmestelle ganz ruhig und friedlich und warten bis sie an der Reihe sind. Mancher träumt vielleicht schon davon, was er mit seinen Gewinn alles anstellen wird.

Sicherheit einer Geldanlage mit hohen Zinsen

Sicherheit einer Geldanlage mit hohen ZinsenGeld anzulegen, erscheint immer mehr Menschen als eine lukrative Einnahmequelle. Im ersten Moment erscheint es auch als sehr einfach und lohnend. Man zahlt das Geld an eine Bank oder kauft Aktien und kann daraus mit der Zeit Gewinn schlagen. Doch ganz so einfach ist ein entsprechendes Vorgehen nicht. Mehrere Faktoren spielen eine Rolle: zum einen die Liquidität, welche festlegt, inwieweit der Anleger trotzdem über sein Geld verfügen kann. Außerdem die Rendite, welche aufzeigt, wie lohnend eine Anlage ist. In Zeiten von Finanzkrisen und Wirtschaftskatastrophen sollte außerdem darauf geachtet werden, wie sicher eine Geldanlage tatsächlich ist. Meist steigt das Risiko mit wachsenden Renditen. So gelten Aktien zwar als die lukrativste Geldanlage, aber auch als die gefährlichste.

Bessere Darlehen für Angestellte im Öffentlichen Dienst?

Bessere Darlehen für Angestellte im Öffentlichen Dienst?Wer im Öffentlichen Dienst tätig ist, profitiert von günstigeren KFZ- und Rechtsschutzversicherungen. Doch die Versicherung für den Öffentlichen Dienst allein ist nicht der einzige Vorteil, die eine Anstellung bei der Stadt oder dem Land bringen kann. Weiterhin fallen viele Aspekte des Alltags günstiger und lukrativer aus. Dazu zählen auch Kredite bei Banken. Wer im Öffentlichen Dienst beschäftigt wird, erhält oft sehr viel bessere Konditionen. Natürlich kommt es immer auf die Kreditinstitute an, wie sie die Bonität des Antragstellers einschätzen. Doch allein durch die Betätigung für die Stadt oder das Land gelten entsprechende Personen als zuverlässiger und die Gefahr, dass sie gekündigt und dadurch zahlungsunfähig werden, ist sehr viel geringer.

Versicherung für Öffentlichen Dienst

Versicherung für Öffentlichen DienstWer im Öffentlichen Dienst (ÖD) tätig ist, profitiert von einigen Vorzügen. Dazu zählen beispielsweise geringere Beiträge für diverse Versicherungen. Den besonderen Status verdanken sie einer Regelung, nach der die Vorzüge des Beamtendaseins auf alle Arbeiter im Öffentlichen Dienst ausgeweitet wurden. Natürlich trifft es nicht auf alle, aber auf viele zu. Doch diese Art der Arbeit hat auch Nachteile. Bemerkbar macht es sich vor allem bei der Regelung für die Krankenversicherung.

Versicherungen

VersicherungenEine Versicherungsart bezeichnet in einem Versicherungsvertrag, die Eingliederung in der Individualversicherung je nach Art der versicherten Risiken. Die Versicherungsarten werden zusammengefasst in Versicherungssparten oder Versicherungszweigen. Innerhalb dieser Versicherungsarten bieten Versicherungsunternehmen meist unterschiedliche Ausgestaltungen der einzelnen Versicherungsverträge an. Diese Versicherungsarten werden auch Produkte genannt. Wenn verschiedene Risiken innerhalb eines Vertrages abgedeckt werden, können die Versicherungsverträge auch zu verschiedenen Versicherungsarten gehören.

Tagesgeld

Tagesgeld Einleitung: Was sind Tagesgeldkonten?

Tagesgeld Konten sind Investitionsmöglichkeiten, bei denen das Kapital ungebunden ist, da hier die Geldanlage mit keiner minimalen Laufzeit behaftet ist. Von daher unterscheiden sie sich z.B. von Festgeld. Denn bei diesen wird das Guthaben für einen im Voraus festgelegten Zeitraum, zum Beispiel für 30 Tage, unwiderruflich hinterlegt. Im Gegensatz zu Tagesgeld ist hier dann das Guthaben während der Laufzeit nicht für den Anleger erreichbar. Diese Flexibilität, die Tagesgeld im Bereich der Kapitalverfügbarkeit bietet, führt auch dazu, dass Tagesgeld eine interessante Alternative zu Ansparplänen ist, bei denen ein gewisser Betrag jeden Monat eingezahlt wird.

Kreditkarten

Kreditkarten Eine Kreditkarte wird in der Regel zur Zahlung von Waren und Dienstleistungen in Anspruch genommen. Durch die Tatsache, dass man diese weltweit einsetzen kann und sowohl für den privaten als auch den geschäftlichen Bereich flexibel nutzen kann, ist eine Kreditkarte durchaus lukrativ. Mittels dieser Kreditkarte kann man online-Geldtransaktionen problemlos von jedem Ort aus durchführen und seine Finanzen regulieren. Es gibt verschiedene Kreditkartenorganisationen, die diese Karten über verschiedene Bankinstitute aushändigen.

Kredite

KrediteKredite spielen in unserer heutigen Zeit eine sehr große Rolle. Sie werden je nach Bankinstitut zu unterschiedlichsten Anlässen vergeben und definieren sich dadurch, dass man eine größere Geldsumme erhält, die man mittels eines bestimmten Zinssatzes und einer festgelegten Ratenzahlung wieder tilgen kann. Kredite gibt es schon seit vielen Jahrhunderten und sorgen dafür, dass sowohl Kreditnehmer als auch Kreditgeber von der Aushändigung eines Kredites profitieren können.

Girokonto

Girokonto Unter einem Girokonto versteht man ein Kontokorrentkonto das von den unterschiedlichen Kreditinstituten für ihre Bankkunden geführt wird. Es dient zur Abwicklung des gesamten Zahlungsverkehrs. Es werden hierzu also Zahlungen zu Lasten sowie zu Gunsten des Girokontos verbucht.

Wann die erste “Urform” des Girokontos entstanden ist, kann nicht mehr eindeutig belegt werden. Im Mittelalter gab es in Europa die sogenannten Geldwechsler, die bereits mit ihren Kunden den ersten bargeldlosen Zahlungsverkehr ausgeübt haben.

Geldanlagen

Geldanlagen Heutzutage gibt es viele verschiedene Möglichkeiten sein Geld anzulegen.
 Eine davon ist das Tagesgeldkonto. Die Vorteile eines Tagesgeldkontos sind, dass man flexibel ist und das Geld täglich verfügbar ist. Jedoch ist es meist der doch geringe Zinssatz bei dem sich die Leute abschrecken lassen über einen längeren Zeitraum sein Geld auf einem Tagesgeldkonto liegen zu lassen. Bei einem Tagesgeldkonto ist allerdings kein Zahlungsverkehr möglich. Bei einem Tagesgeldkonto wird ein Girokonto als Referenzkonto benötigt.

Forex Devisenhandel

Forex Devisenhandel Für alle, die gerne mit Devisen handeln möchten, brauchen hierfür nur Kapital und eine schnelle Internetverbindung. Eine schnelle Internetverbindung ist hierbei sehr wichtig. Ein professioneller Forex Trader befasst sich meist ein Drittel im Monat mit dem Devisenhandel. Der Grund hierfür ist, dass täglich neue Informationen und Tipps online gestellt werden. So können sich die Trader immer auf den neusten Stand halten und wichtige Informationen für den Handel einbauen. Dadurch sind Sie immer auf der richtigen Seite und können es auch schaffen, viel Gewinn zu erhalten.

Finanzdienstleistungen schwieriges aber wichtiges Thema

Finanzdienstleistungen schwieriges aber wichtiges Thema Wer den Begriff „Finanzdienstleistungen“ hört, fragt sich vielleicht zunächst einmal, was damit denn wohl alles gemeint ist? Bei Finanzdienstleistungen handelt es sich um die Bereitstellung, Anlage und Verfügung von Liquidität bzw. Vermögen sowie auf dessen Verwaltung zielende Dienstleistungen. Finanzdienstleister sind zunächst einmal die Kreditinstitute mit den gesetzlich festgelegten Bankgeschäften (v. a. Zahlungsverkehr, Kredit-, Einlagen-, und Wertpapiergeschäft. Aber auch die banknahen Institute wie beispielsweise Versicherungen, Leasing-, Factoring-, Kreditkarten-, Kapitalbeteiligungen und Kapitalgesellschaft fallen unter den Großbegriff Finanzdienstleister. Die dritte und letzte Gruppe, die ebenfalls unter diesem Begriff fällt, sind die Vermögensverwaltungs-, Anlageberatungsgesellschaften und Broker.

Finanzdienstleistungen

Finanzdienstleistungen Finanzdienstleistungen sind Leistungen, die sich in aller erster Linie auf eine Finanzierung beziehen. Diese Finanzierung kann unterschiedlich aussehen und richtet sich nach den Wünschen der zu finanzierenden Personen. Diese Wünsche können beispielsweise so ausgerichtet sein, dass diese Person nach einem Kontomodell sucht, dass sich problemlos Ihren Wünschen anpassen kann. Wenn man sich den Begriff der „Finanzdienstleistungen“ nähert ist es unumgänglich, dass man sich mit dem Begriff der Finanzierung auseinandersetzt. Eine der wichtigsten Kategorien in diesem Raster ist immer die Finanzoptimierung.

Festgeld

Festgeld Als Festgeld bezeichnet man die Möglichkeit, einen festen Geldbetrag für eine bestimmte Laufzeit anzulegen. Zum Jahresende bekommt man, die vereinbarten Zinsen auf sein Girokonto überwiesen.

Laufzeiten sind von ein paar Monaten, bis einige Jahre möglich. Das Festgeld ist eine sichere und lukrative Geldanlage. Die Festgeldzinsen sind in der Regel recht hoch. Der Zinssatz wird am Anfang der Laufzeit festgelegt und verändert sich nicht. Darüberhinaus unterliegen Festgeldanlagen der gesetzlichen Einlagensicherung. Das bedeutet in Deutschland, wenn die Bank, bei der mann sein Geld angelegt hat, Zahlungsunfähig wird, bekommt der Anleger trotzdem sein gesamtes Geld zurück. Das Festgeld hat aber auch einen großen Nachteil. Wer immer wieder auf sein Geld zugreifen möchte, sollte von der Idee mit dem Festgeld abkommen. Der Anleger sollte sich also vollkommen sicher sein, für die gesamte Laufzeit auf sein angelegtes Geld verzichten zu können. Die Anlagehöhen sind in der Regel etwas höher, und beginnen ab 5000,– €.

Bulle und Bär wo findet man sie?

Bulle und Bär wo findet man sie? Woher kommt eigentlich der Name „Börse“? Nach einer Kaufmannsfamilie die aus Brügge stammen sollte mit dem Namen van der Burse und angeblich fanden sich vor deren Haus regelmäßig Kaufleute, die dort ihre Geschäfte betrieben. Da der Familienname im niederländischen beurs lautete= und dies wiederum mit dem Geldbeutel in Verbindung gebracht wurde, wurde daraus später die Börse. Hier fanden regelmäßige Zusammenführungen von Kauf- und Verkaufsinteressen statt, sei es im Zuge des Zusammentreffens von Käufern und Verkäufern an einem bestimmten Ort (Börsensaal, Börsenparkett) und zu einer festgelegten Börsenzeit (Präsenzbörsen) oder durch Eingabe in ein elektronisches Handelssystem (Computerbörsen).