So will die EU-Kommission das Geldanlegen sicherer machen

So-will-die-EU-Kommission-das-Geldanlegen-sicherer-machen-300x198Geld anlegen ist heute für viele Verbraucher gar nicht mehr so einfach. Denn wie legt man sein Geld am besten an? Auf der Bank, in Immobilien, in Gold oder bei Finanzanlageprodukten?

Der Dschungel ist für die meisten Menschen schier unüberschaubar geworden, kein Wunder, wenn kaum einer noch weiß, was die beste Möglichkeit ist, wie man sein Geld anlegen soll. Die EU will jetzt das Ganze etwas entwirren und möchte die Verbraucherrechte stärken. Kunden sollen in Zukunft bei Finanzanlageprodukten besser beraten und informiert werden. Das Gesetzespaket hat EU-Kommissar Michel Barnier bereits vorgestellt.

Überblick über die Pläne der EU-Kommission

Wie die Kommission erklärt, sollen für zahlreiche Produkte zukünftig für die Verbraucher verständliche Informationen erstellt werden. Das gilt beispielsweise für Versicherungen, die zu einer ausführlichen Beratung verpflichtet werden sollen. Wie eine Umfrage zu diesem Thema ergab, sind es mehr als 70 Prozent der Versicherungen, die ohne eine umfassende Beratung an die Kunden verkauft worden sind. Zudem soll es nach dem Entwurf so sein, dass Versicherungsverkäufer auch über ihre Vergütungsmodelle Auskunft geben sollen. Kassieren sie Provisionen beispielsweise für Kapitalanlageversicherungen, kann es nicht angehen, dass sie sich als unabhängige Berater bezeichnen. Außerdem sieht der Plan vor, dass umfangreiche Anlageprodukte mit einer Art Beipackzettel ausgestattet werden. Diese Infoblätter gibt es bereits schon für Investmentfonds, nun soll es diese auch für Anlageprodukte geben.

Was bedeuten die EU-Pläne konkret für den Verbraucher?

Er soll in Zukunft bessere Informationen über eine Versicherung oder über ein Anlageprodukt erhalten. Zudem sollen die Informationen standardisiert werden. Um besser vergleichen zu können, sollen die Angaben EU-weit gelten. Um das möglich zu machen, soll es KIDs geben, sogenannte Key Information Documents, auch kurz „Beipackzettel“ genannt. Hier sollen die Informationen kurz und prägnant auf den Punkt gebracht werden. In diesen Infos soll es um die Form der Versicherung oder Anlage gehen, die Risiken werden angesprochen sowie die Kosten und die Werteentwicklung in der Vergangenheit. Damit die Risiken besser erfasst werden können, soll die Einstufung per Skala geschehen. Die Infoblätter waren bisher nur bei Investmentfonds vorgeschrieben, zukünftig sollen sie für alle Investmentprodukte für Kleinanleger, wie Versicherungen, Rentenpläne, bestimmte Termingelter etc. gelten.

Was geschieht mit Versicherungen?

Hier sieht der Plan vor, dass die bereits bestehenden EU-Regelungen nicht mehr nur für die vermittelnden Banken und für Versicherungsmakler gelten, sondern künftig auch für den Direktvertrieb der Versicherungen. Das betrifft sowohl Lebensversicherungen als auch Sachversicherungen. Wenn Makler Lebensversicherungen zur Kapitalanlage vermitteln, sollen sie sich künftig nur dann unabhängig nennen dürfen, wenn sie keine Provision bekommen.

Ab wann sollen die neuen EU-Regeln gelten?

Zunächst ist der Plan von EU-Kommissar Barnier nur ein Gesetzentwurf. Geplant ist, dass er ab Ende 2014 in Kraft tritt und von da an die Informationsblätter für Geldanlageprodukte verbindlich werden. Derzeit ist der Plan erst einmal im Europäischen Parlament und in den Mitgliedstaaten zur Beratung vorgelegt worden.

Was ist ein Schweizer Kredit?

schweizer-kreditSchweizer Kredite sind Kredite von schweizer Kapitalgebern. Währen durch die Finanzkrise die Zinsen und Konditionen sich bei deutschen Banken ungünstig verändert haben, sind bei Schweizer Krediten die Konditionen vergleichsweise günstig.

Der Vorteil besteht darin, dass Kreditgeber aus der Schweiz keine Schufa-Auskunft einholen. Einen Bonitätsnachweis verlangen Schweizer Kreditgeber in jedem Fall. Wer einen Sofortkredit ohne Bonitätsnachweis verspricht, sollte also nicht berücksichtigt werden. Kredite ohne Schufa bedeuten also nicht Kredite ohne Sicherheiten.

Als Konsumkredit geeignet

Die Höhe des Kredits ist meist auf 3.300 Euro begrenzt. Ein Schweizer Kredit eignet sich also eher als Konsumkredit. Die Mindestvoraussetzungen für einen Schweizer Kredit sind ein unbefristetes Arbeitsverhältnis, ein Mindestalter von 18 Jahren, ein Wohnsitz in Deutschland, keine bestehenden Schulden in der Schweiz. Für Selbstständige, Freiberufler, Arbeitslose und Rentner kommt diese Kreditform in aller Regel nicht infrage. Um Abzocke bei Schweizer Krediten zu vermeiden, sollten folgende Fallen vermieden werden. Anbieter, die eine Versicherung als Bonitätsnachweis verkaufen, sind unseriös. Denn eine Versicherung gilt als zusätzliche Belastung und verringert die Bonität und damit auch die Chance auf einen positiven Bescheid. Auch Vorabgebühren sollten in keinem Fall bezahlt werden. Unseriöse Vermittler verlangen für die Bearbeitung oder Vermittlung Gebühren, ohne dass eine feste Zusage gemacht wird. Diese Gebühren werden einbehalten, auch dann, wenn der Kreditantrag nicht bewilligt wird.

Vermittlungsgebühren nur bei Erfolg

Das ist bei diesen Vermittlern in der Regel der Fall und der Kunde ist das Geld los. Seriöse Vermittler verlangen eine Vermittlungsgebühr nur im Fall einer erfolgreichen Vermittlung. Auch über die Höhe möglicher Gebühren sollte von Anfang an Klarheit herrschen. Diese sollten vor der Erteilung eines Vermittlungsauftrags schriftlich mitgeteilt werden, ebenso die Sicherheit, dass bei Nichtvermittlung in keinem Fall Gebühren anfallen. Auch Hausbesuche verbieten sich bei der Kreditvermittlung. Der Wunsch unseriöser Vermittler einen Vertrag sofort zu unterschreiben ist meist mit der Berechnung von Gebühren verbunden. Auch hier gilt die Regel, nicht zu unterschreiben, was nicht vorher verstanden und geprüft worden ist.

Was ist eine Restschuldversicherung und was sind die Vorteile?

RestschuldversicherungEine Restschuldversicherung sichert den Versicherungsnehmer oder seine Hinterbliebenen im Falle eines Falles ab.

Besonders bekannt ist diese Versicherung in der Immobilienbranche, aber auch bei Konsumentenkrediten kann eine Restschuldversicherung abgeschlossen werden. Dies funktioniert ganz einfach.

Absicherung durch eine Restschuldversicherung

Im Zusammenhang mit der Aufnahme eines Kredites wird eine Versicherungen gegen Arbeitslosigkeit, Krankheit oder Tod abgeschlossen. Diese Versicherung gilt während der Kreditlaufzeit. Sollte der Kreditnehmer arbeitslos oder krank werden, springt die Versicherung ein. Im Falles seines Todes gilt das ebenso. Entstanden ist das Prinzip der Restschuldversicherung in den USA. Ende der 1950er Jahre wurde es auch in Deutschland übernommen. Meist ist es bei Ratenkrediten oder bei Annuitätendarlehen so, dass eine Restschuldversicherung gegen Zahlung eines Einmalbetrages abgeschlossen wird. Diese Zahlung ist üblicherweise in dem Kreditbetrag mit enthalten. Handelt es sich um Kontokorrentkredite, wird der Beitrag typischerweise jeden Monat neu berechnet, da er sich nach dem Außenstand richtet.

Am bekanntesten ist die Restschuldversicherung aber im Immobilienbereich. Bauherren oder Immobilienkäufer können damit ihren Immobilienkredit absichern. Das ist vor allem dann sehr sinnvoll, wenn das Haus für eine Familie erbaut oder gekauft wurde. Ohne diesen Versicherungsschutz dürfte es für viele Hinterbliebene schwer werden, die Kreditraten weiter zu bezahlen. Im schlimmsten Fall verlieren sie die Immobilie und damit ihr Zuhause. Empfehlenswert sind deshalb Versicherungspolicen, bei denen die Versicherungssumme der Restschuld des Immobilienkredites entspricht. In diesem Fall übernimmt die Versicherung die Restschuld des Darlehens und die Immobilie kann im Besitz der Familie bleiben. Doch die Restschuldversicherung stellt nicht nur eine Sicherheit für die Familie dar, auch die Gläubiger verlangen oftmals eine Darlehensabsicherung. Gerade im Bereich der Immobilienkredite handelt es sich um eine lange Zeitspanne, in der viele unerwartete Ereignisse eintreten können. Mit einer Restschuldversicherung sind alle auf der sichereren Seite. Es ist im Übrigen nicht notwendig, dass die Restschuldversicherung bei der Hausbank abgeschlossen werden muss. Besser ist es, die Konditionen des Bankangebotes mit denen anderer Versicherer zu vergleichen.

Möglichkeiten der Altersvorsorge: Die Rürup Rente im Überblick

Moeglichkeiten-der-Altersvorsorge-die-Ruerup-Rente-im-Ueberblick-300x199Weil die Renten in Deutschland schon heute viele Deutsche nicht mehr ausreichend versorgen können, wurde 2005 die Rürup-Rente eingeführt. Sie ist eine steuerlich begünstigte Form der Altersvorsorge und gilt vor allem für Selbstständige als sinnvolle Alternative, da sie nicht riestern können. Stiftung Warentest hat mehr als 60 Angebote zur Rente für Selbstständige getestet und ein Vergleich der Ergebnisse vor einem Abschluss lohnt sich in jedem Fall.

Kapitalgedeckt und steuerlich gefördert

Während die gesetzliche Rente umlagefinanziert ist, wird bei der Rürup-Rente Kapital auf ein individuelles Konto eingezahlt. Zudem werden deutlich höhere Beträge staatlich gefördert, allerdings entfallen dafür die staatlichen Zulagen. Anders als bei privaten Rentenversicherungen kann die Rürup-Rente nur als lebenslange Rente ausbezahlt werden. Der steuerfreie Anteil der Basisversorgung steigt schrittweise jedes Jahr um 2 Prozent und ab dem Jahr 2025 können die Beiträge bis zu einer Grenze von 20.000.- Euro komplett von der Steuer abgesetzt werden. Während der Ansparphase ist die komplette Summe steuerfrei und erst bei der Auszahlung wird die volle Steuer fällig. Mit den Begriffen Rürup Rente Kosten lassen sich im Internet Rechner finden, die mit angepassten Beiträgen gefüttert werden können und dann individuelle Ergebnisse liefern.

Flexibilität ist für Selbstständige wichtig

Nicht alle Anbieter bieten ihren Kunden die Möglichkeit Beiträge zinslos zu stunden. Gerade für Selbstständige ist das aber wichtig, denn bei schwankender Auftragslage können sie nicht immer regelmäßig Beiträge entrichten. Mit dem Rürup Rente Vergleich lassen sich Anbieter finden, die eine Stundung ermöglichen.

Rürup braucht ein Zertifikat

Damit eine Rentenversicherung die Rürup-Rente anbieten darf, muss sie ihr Angebot nach den gesetzlichen Vorgaben gestalten. Erst dann kann sie die Zertifizierung beantragen und auch erhalten. Das Bundeszentralamt für Steuern entscheidet darüber, ob eine Versicherung das Zertifikat erhält oder nicht. Viele Anbieter mussten 2005 nachbessern um das Zertifikat zu erhalten und einige zogen ihre Anträge zurück, ehe sie vom Bundeszentralamt für Steuern zurückgewiesen werden konnte, weil die Vorgaben nicht erfüllt wurden.

Altersarmut verhindern durch private Vorsorge

Altersarmut ist ein Thema, dass besonders die jungen Generationen aufgrund Betroffenheit stark interessiert. Eine Möglichkeit um dieser Altersarmut entgegenzuwirken ist der Abschluss einer privaten Vorsorge. Viele verschiedene Varianten der Geldanlageprodukte ermöglichen eine Entscheidungsfreiheit im Bereich der Nutzung des angelegten Geldes. Die Lebensversicherung ist eine der bekanntesten Anlagevarianten. Der Aufbau einer Rentenversicherung und Lebensversicherung ähneln sich sehr. Bei einem eintretenden Todes- und Erlebensfall wird die eingezahlte Summe an die eingetragenen Personen ausgezahlt. Die begünstigten Personen sind in aller Regel der Ehepartner und die Kinder. Eine Rentenversicherung ist ebenfalls eine Versicherungsform, die gern abgeschlossen wird. Die Versicherungen können oftmals mit Zusatzabschlüssen kombiniert werden.

Eine Fülle von Versicherungsgesellschaften bieten ihren Kunden die Möglichkeiten, verschiedene Produkte zur Geldanlage mit einer klassischen Rentenversicherung zu kombinieren. Während eines Abschlusses stellt sich die Frage, ob begünstigte Personen eingetragen werden sollen. Die eingetragenen Personen können im Nachhinein geändert oder vollständig aus den Verträgen schriftlich oder mithilfe des Versicherungsmaklers entfernt werden. Auszahlungen der eingezahlten Summen werden nur dann vorgenommen, wenn begünstigte Personen erwähnt wurden. Geschah dies nicht, behält die Versicherungsgesellschaft bei einem Todesfall die eingezahlte Summe ein.

Eine Rentenversicherung besteht von einem Abschluss bis hin zur Auszahlung aus zwei Phasen. Verschiedene Portale im Internet ermöglichen eine private Altersvorsorge im Überblick die nach den jeweiligen Anbietern von Versicherungsgesellschaft aufgegliedert werden. Die Anlagephase ermöglicht außerdem eine Ausschüttung der ersparten Summe an begünstigten Personen. Diese Form der Rentenversicherung wird in einem Vertrag als Beitragsrückgewähr bezeichnet. Die sogenannte Rentenphase ermöglicht das Auszahlen der ersparten Summe in einer Einmalform. Fest vereinbarte Termine der Beendigung einer Rentenversicherung sind grundsätzlich nicht ratsam. Verstirbt der Besitzer im Vorfeld hat die Versicherungsgesellschaft das Recht die eingezahlte Summe einzubehalten.

 Die Vorsorgevollmacht

Die Vorsorgevollmacht ist eine freiwillig abgegebene Erklärung, welche einer anderen Person die Handlungsfreiheit gibt. Allerdings gelten in einigen besonderen Fällen des gesundheitlichen und höchstpersönlichen Bereiches des Betreuungsrechtes auch Einschränkungen für den Bevollmächtigten. So muss beispielsweise in gesundheitlichen Fragen wie eine freiheitsentziehende Unterbringung in einer speziellen Einrichtung dies durch ein Gericht genehmigt werden. Das Gleiche gilt auch für lebensgefährliche ärztliche Eingriffe und Behandlungen. Dagegen wird der Bevollmächtigte in finanziellen Fragen nicht durch ein Betreuungsgericht kontrolliert.

Allerdings kann der Vollmachtgeber auch hier eine besondere Sicherung einbauen, indem immer zwei Personen mit der Handlung einverstanden sein müssen. Auf diese Weise hat der Vollmachtgeber gleichzeitig eine Kontrollfunktion in seine Vollmacht eingebaut. Sollte sich diese Vorsorgevollmacht auch auf Grundstücke und andere Immobilien erstrecken, so ist allerdings die Beglaubigung durch einen Notar unbedingt notwendig. Zudem kann eine vom Notar beglaubigte Vollmacht auch weitere sogenannte Ausfertigungen erteilt werden. Dies ist eine weitere besondere Absicherung, denn wenn das Original verloren geht oder der Bevollmächtigte zwischenzeitlich seine Geschäftsfähigkeit verliert, kann sonst keine Vollmacht mehr nachgewiesen werden.

Nach deutschem Recht bevollmächtigt also eine Person eine andere Person, falls dieser ersten Person entweder für einen kurzen oder längeren Zeitraum ein Schaden zustößt, welcher das Bewusstsein derart beeinträchtigt, dass sie handlungs- und weisungsunfähig ist. Die Rechtsgrundlage für diesen Fall findet man im Bürgerlichen Gesetzbuch. Durch diese besondere Vorsorgevollmacht kann eine gesetzlich angeordnete Betreuung im Vorfeld vermieden werden, falls kein zwingender Grund vorliegt, der angegebenen Person die Bevollmächtigung abzuerkennen. In einer solchen Vollmachtserklärung bevollmächtigt die betreffende Person im geistig gesunden Zustand, dass die bevollmächtigte Person im Falle einer Handlungsunfähigkeit des Vollmachtgebers in deren Sinne zu handeln. Ob dies jedoch in allen Fällen bisher zutraf und auch in allen anderen Fällen immer zutreffen wird, konnte bisher nicht negativ nachgewiesen werden.

Altersvorsorge bei Inflationsgefahr

Seit einiger Zeit scheint vielen die Inflation in Deutschland immer näher gerückt zu sein, Lebensmittel und Benzin werden immer teurer und auch die Strompreise werden vermutlich in nächster Zeit in die Höhe schnellen. Besonders stark beeinflusst eine eventuelle Inflation aber natürlich die Altersvorsorge.

Viele Experten beruhigen jedoch die aufgeregten Vorsorger: Die momentane Teuerungsrate liegt bei 2 %. Dies wird als Preisstabilität definiert, keineswegs als Inflation. Auch andere Indikatoren lassen keine Inflation in näherer Zeit erwarten. Deshalb sollte man nicht unüberlegt seine Anlage aufgrund von Inflationsangst kündigen, sondern sich gewissenhaft für eine Altersvorsorge entscheiden.

Die beste Versicherung ist eine gute Mischung der Anlageklassen, auf die man sein Vermögen verteilt. Was das genau bedeutet, muss allerdings individuell entschieden werden. Bedeutend ist für diese Entscheidung vor allem, wie hoch das Vermögen ist und wie groß die Bereitschaft, Risiken einzugehen. Besonders abgeraten wird davon, sein Geld blind in Immobilien zu investieren. Denn ob diese bei einer Inflation tatsächlich schützen, ist unklar. Als Teil der eigenen Anlagemischung sind Immobilien aber, genau so wie Gold, natürlich geeignet. Dazu kann außerdem Geld in Spareinlagen, Tagesgeld, Investmentfonds und Festgeld angelegt werden. Auch Sachwerte bieten sich für so manchen an. Schlussendlich muss man für sich selbst den goldenen Mittelweg finden, sodass die Angst vor Inflation nicht die Rendite zunichtemacht, andererseits aber das Risiko der Anlagen an der Rendite und der eigenen Risikobereitschaft angemessen ist.

Empfohlen wird häufig die Anlage in Monats- oder Festgeld, mit einer Laufzeit von etwa einem Jahr. Der Zinsvergleich lohnt sich bei dieser Anlage zudem in jedem Fall. Damit man auch bei der langfristigen Anlage, zum Beispiel der Lebensversicherung, kein Risiko eingeht, ist die dynamische Beitragsanpassung eine empfehlenswerte Möglichkeit. Bei dieser Form der Anlage kann man nach Bedarf und momentaner Lage die Beiträge erhöhen und somit auch eine Leistungserhöhung herbeiführen.